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Vermeidung von Bluttransfusionen

Mit dem Patient Blood Management (PBM) sind Bluttransfusionen nur selten notwendig!

Beim künstlichen Gelenkersatz am Hüft- und Kniegelenk ist mit einem relevanten Blutverlust zu rechnen. Organisch gesunde PatientInnen mit normalen Hämoglobinwerten brauchen in 5-10% der Fälle eine Bluttransfusion, liegt hingegen eine Anämie vor (Hämoglobin unter 12g/dl) sind es 60-70%.

Durch PBM werden anämische PatientInnen herausgefiltert, die Ursache für die Anämie festgestellt und vor der geplanten Operation behandelt. Dafür wird ein einfacher Bluttest in der Ordination ausgeführt. Das erklärte Ziel des PBM ist es, das wichtige und rare Arzneimittel Blut nur dort einzusetzen, wo keine anderen therapeutischen Maßnahmen möglich sind.

Die drei Säulen des PMB:

Seit Einführung dieses Vorgehens im Sommer 2007 ist die Transfusionsrate an meiner Abteilung dramatisch gesunken. Primäre Knieendoprothetik benötigt in weniger als 3%, primäre Hüftendoprothetik in etwa 8% die Transfusion von Erythrozytenkonzentraten.

Detaillierte Informationen

In der 2. österreichischen Benchmarkstudie zum Thema: „Die Optimierung des Einsatzes von Blutkomponenten und wichtige Ableitungen für die Verbesserung der klinischen Versorgung“, erfahren sie weitere Details zur Umsetzung des PBM.

Bluttransfusionen und deren Vermeidung - Prim. Dr. Aigner in Villach

Wir informieren Sie gerne.


Doz. Dr. Christian Aigner

Kumpfallee 91
9504 Villach

Mobiltelefon +43 664 1109604
Fax +43 4242 3006-6177

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Öffnungszeiten

nur nach telefonischer Vereinbarung

Di: 14:00-19:00

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