Ihr Orthopäde in Graz - Spezialgebiete:

Orthopädische Ordination Doz. Dr. Aigner in Graz / Steiermark Prothesenspezialist

Hüftgelenk

Alle Erstimplantationen am Hüftgelenk erfolgen über einen muskel-schonenden Zugang (minimal invasiv) mit bewährten Implantaten. Je
größer der Vorschaden, desto wichtiger ist die exakte Rekonstruktion der
anatomischen Verhältnisse um die Funktion langfristig zu sichern.

875 Hüft-Operationen

Kniegelenk

Die perfekte Bandbalance ist der Schlüssel zur optimierten Funktion
einer Kniegelenksprothese. Dazu werden die Seitenbänder schrittweise
zueinander in gleiche Spannung gebracht, bis über den gesamten
Bewegungsumfang Bandstabilität gewährleistet ist. Die zwingende
Korrektur von Fehlstellungen stellt eine besondere Herausforderung dar,
die bei exakter Planung regelmäßig gelingt

1455 Knie-Operationen

Revisionen von Prothesen

Revisionen von Prothesen: Verschleiß der Gleitpaarung, Lockerung einer
Komponente oder Infektionen im künstlichen Gelenk brauchen bewährte
Konzepte mit individuelle abgestimmten Lösungen, um weiteren Schaden zu verhindern und die Funktion wieder herzustellen.

764 Wechseloperationen

Schulterchirurgie

Das komplexeste Gelenk unseres Körpers, für dessen korrekte Funktion das Zusammenwirken von 17 Muskeln notwendig ist. Überlastungssymptome, Instabilitäten, Sehnenrisse und die Arthrose fordern eine extakte Diagnose aus der ein Therapieplan mit dem
Patienten erstellt wird.

315 Schulteroperationen

Vorfußchirurgie

Bei jedem Schritt wirkt das 3-5 fache Körpergewicht auf unsere Füße ein,
die fehlende Aktivierung der kleinen Fußmuskulatur führt zu Überlastung
und Dekompensation: Spreizfuß, Hallux valgus, Senk – und Plattfuß sind
die häufigsten Folgen. In ausgeprägten Fällen ist eine operative
Korrektur sinnvoll, für deren Einsatz klare Richtlinien vorliegen.

112 Hallux Valgus Korrekturen

Osteoporose

Die Osteoporose trifft vor allem Frauen im höheren Lebensalter aber auch
Männer bleiben davon nicht verschont. Das Ziel ist die Vermeidung von
(weiteren) Knochenbrüchen durch gezielte Substitution und
Aktivitätssteigerung sowie den sinnvollen Einsatz von Medikamenten. In
ausgewählten Fällen stehen auch operative Verfahren zur Verfügung.